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BELLEVILLE, BELLE ET REBELLE

Dokumentarfilm, 5K/DCP, schwarz/weiss, 98 min, 1:2,35, Dolby SRD, D/F 2021. Eine deutsch-französiche Koproduktion von Coccinelle Films mit Idéale Audience gefördert von CNC, FFA  und Film- und Medienstiftung NRW

Buch und Regie DANIELA ABKE, Kamera ISABELLE CASEZ, Ton YOLANDE, DECARSIN, Montage SEBASTIAN WINKELS / DANIELA ABKE, Sounddesign ALEXANDER BUCK, Mischung GREGOR BONSE, Colorgrading PETRA LISSON, Produktion DANIELA ABKE / PIERRE‑OLIVIER BARDET

mit Joseph Pantaleo, Lucio Urtubia, Minelle Guy, Riton la Manivelle, Robert Bober, S.C. Turner

Plakat Belleville

Synopsis: Paris, Belleville: ein letztes Café Musette. Charmant, bezaubernd, eigenwillig, wie die sechs Charaktere, deren Wege sich hier kreuzen. Reale Poesie und populäres Chanson. Unbeugsam, unbändig, zeitlos. Französische Geschichte, die trotzt und fortbesteht. Anhand einer Straßenecke portraitiert der Film ein Quartier, das dem Fremden ein Zuhause geworden ist. Geprägt von den Migrationen der letzten Jahrhunderte, von Handwerk und Revolte, singt uns Belleville seine Lieder von Liebe und Kampf. Fotografie in schwarz/weiss. Bilder wie ein Chanson.